20. Mar 2020

Was ich tue, um Ruhe zu bewahren

Aktuell ist die Situation mehr als brenzlig und das spürt jeder von uns … die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurden in der letzten Woche immer umfassender. Sie schränken den Alltag ein und werden zur Belastungsprobe für Selbstständige und Unternehmen. Die Unsicherheit ist groß und die Ängste wachsen.

Fakt ist, jeder ist derzeit von den Auswirkungen betroffen. Auch mein Business und ich. Mein letzter Präsenzworkshop fand vor acht Tagen statt. Es war ein beschwingter Abend.

Erst auf der Heimfahrt realisierte ich, dass das jetzt wohl erst einmal mein letztes Live-Event war. Da wurden sie mir richtig bewusst - die gemischten Gefühle und die Gewissheit, dass das Jahr wohl doch nicht so gut weiterlaufen würde wie gedacht und erwartet.

Ruhe bewahren

Die Unsicherheit ist gerade alles andere als einfach. Dennoch und gerade deshalb hilft es aus meiner Sicht am meisten, Ruhe zu bewahren.

Es ist bemerkenswert, wie viele neue Geschäftsideen bereits entstehen und auch, was die Online Unternehmerwelt in einer Schnelligkeit an Ressourcen und Materialien entwickelt und bereitstellt.

Dennoch denke ich, dass im ersten Schritt ein Innehalten gut tut. Eine Reflexion, in der du wahrnimmst, was gerade ist und was dir wichtig ist. Unüberlegter Aktionismus hilft für diesen Weg eher weniger und führt vermutlich nicht unbedingt auf geradem Weg zum ersehnten Ziel.

Buch „Positivity“

Ich habe in den letzten Monaten etliche Hörbücher gehört. Eins, dass ich nicht regelmäßig höre, aber wenn dann bewusst anwähle, ist das Buch Positivity.

Die Autorin Barbara Fredrickson ist Professorin der Psychologie und hat in Studien die Wirkung von positiven und negativen Emotionen untersucht. Im Buch stellt sie die Ergebnisse vor und untermauert sie mit Beispielen.

Mich beschwingt es, diese Studienergebnisse zu hören. Es tut gut zu hören, wie positive Emotionen negative Gefühle und Probleme neutralisieren und eine positive Haltung unterstützt, sich auf neue Situationen einzustellen.

Ein paar Minuten von dem Hörbuch bringen mich wieder auf Trab.

Kleine Auszeiten

Ich kann in der Natur wunderbar ausspannen. Ich stehe dann mit einem Skizzenbuch an einen Baum gelehnt mittendrin und zeichne. Das gleicht fast einer Meditation. In diesen Momenten gibt es nur das hier und jetzt.

Während ich zeichne, verändert sich überraschenderweise die Geräuschkulisse – plötzlich nehme ich alles wahr, was vor sich geht. Es piept, zischt, summt und klackert.

Die Natur ist ein Wunder.

Ähnlich wirkt ein Spaziergang im Wald, auf einer Wiese oder in einem Park.

Rotwildpark Stuttgart

Den Sport nachhause holen

Mich hat die Schließung der Sporteinrichtungen persönlich besonders hart getroffen. Sport ist natürlich fern jedes Kurses und Geräts möglich … nur richtig auspowern geht halt nur mal besser mit einem triezenden Trainer.

Für solche Momente hilft das Homestudio mithilfe von YouTube.

Ich habe es die Woche dieses Mal zum ersten Mal mit einem Core Training ausprobiert und weiß jetzt: Ja, auch mit YouTube-Kursen lässt es sich ordentlich auspowern.

Meine Empfehlung für die achtsame Fitnessvariante mit YouTube ist übrigens der Kanal von Mady Morrisson. Seit ich über Mady gestolpert bin, kann ich endlich etwas mit Yoga anfangen. Sie zeigt auf ihrem Kanal überwiegend Yoga-Flows.

Im nächsten Schritt

Wenn du dafür gesorgt hast, dass es dir gut geht. Dann ist es an Zeit für die nächsten kraftvollen Maßnahmen, die dein Business unterstützen.

Melde dich gern, wenn ich dich unterstützen kann.