20. Nov 2020

Alles rund um Sketchnotes und warum sie wahre Alleskönner sind

Du kannst Sketchnotes in viel mehr Kontexten einsetzen, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Sketchnotes sind wahre Alleskönner.

Mit dem richtigen Bild schaffst du es eigentlich überall in deinem Leben, eine Visualisierung so zu nutzen, dass sie einen Mehrwert schafft. Dann sorgt sie für Verständnis, Aha-Effekte und idealerweise auch einen regen Austausch.

Wie sich Sketchnotes auch im Marketing einsetzen lassen, reiße ich in einem Gespräch mit Aline Pelzer an. Klick dich gern selbst rein:


Unser Gehirn braucht Bilder für die Verarbeitung von für uns relevanten Informationen. Sketchnotes leisten dafür einen erwähnenswerten Dienst. Denn sie ermöglichen es dir, auch komplexe Inhalte gehirngerecht aufzubereiten.

An den Stellen, an denen vorher Missverständnisse oder gar völlige Verständnislosigkeit herrscht, schafft es die passende Visualisierung zwischen allen Beteiligten zu vermitteln und einen gemeinsamen Konsens herzustellen.


Kommunikationslücke schließen

Eine Sketchnote schließt Kommunikationslücken.

Leider ist die angewandte Form der Illustration bislang noch nicht allzu bekannt.

Es ist nicht neu, dass die meisten Menschen visuelle Denker sind. Dennoch werden regelmäßig in Präsentationen und Trainings Textbausteine zusammen- und vorgetragen, die im Gesamten ein riesiges Fundament an Wissen tragen könnten.

Nur leider steht das Wissen dann wie eine Mauer aus Wörtern vor den Zuhörern. Fraglich ist, wie viel dieser Inhalte dann tatsächlich zu den Zuhörern dringen.

Sketchnotes können Abstraktion.

Ich bin der Meinung, dass sich das ändern sollte und wir alle mehr Bilder in unserer täglichen Kommunikation nutzen sollten. Das macht es so viel einfacher, miteinander zu sprechen, weil wir über Bilder die Möglichkeit haben, uns mit unseren Erfahrungen mit den Inhalten zu identifizieren und darauf zu reagieren.

Mit Bildern meine ich tatsächlich die große Vielfalt an visuellen Darstellungsmethoden. Der Einsatz eines passenden Fotos hilft in vielen Fällen schon, Inhalte und Ideen zu verbildlichen.

Manchmal ist es jedoch so, dass sich kein Foto findet, das die Botschaft und die Inhalte im vollen Umfang bzw. halbwegs passend wiedergeben kann. Das ist zum Beispiel bei abstrakten und komplexen Sachverhalten der Fall.

In diesen Momenten ist es Zeit für eine selbstgezeichnete Visualisierung. Klar, du brauchst etwas Zeit, um dir zu überlegen, was du abbilden willst. Trotzdem ist es schneller und effektiver, dir ein eigenes Bild zu überlegen, statt abzuwarten oder stundenlang ein einsatzfähiges Foto zu suchen.

Das selbstgezeichnete Bild muss nicht in erster Linie schön sein. Es sollte jedoch das transportieren, was du sagen möchtest bzw. einen Berührungspunkt zu deinem Thema haben.

Du hast Bedarf und Interesse, künftig selbst Sketchnotes zu nutzen?

Wenn du weißt, dass du mit grafischen Darstellungen mehr Interaktion schaffen wirst und jetzt noch unsicher bist, wie du das am besten anstellst, dann komm doch in meinen neuen Live-Online-Kurs Sketchnote-Power.

Sketchnote-Power ist ein Programm, mit dem du Schritt für Schritt Visualisierungen zeichnest, die du direkt in deiner Arbeitspraxis gewinnbringend einsetzen wirst.

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